Verfasst von: Martin | 22. Dezember 2011

Priecīgus Ziemassvētkus!

Priecīgus Ziemassvētkus un laimīgu, veiksmīgu Jauno 2012. gadu!

Ein besinnliches Weihnachtsfest und erfolgreiches, gesundes neues Jahr 2012!

Ich wünsche allen Freunden, Bekannten und fleißigen Mitlesern ein besinnliches Beisammensein über die Weihnachtsfeiertage und ein erfolgreiches sowie gesundes Jahr 2012!

Advertisements
Verfasst von: Martin | 30. November 2011

Latvijas neatkarības diena

Militärparade vor dem Präsidenten

Es gibt nicht viele Feiertage in Lettland. Neben Weihnachten, Ostern und Mittsommernacht wird vor allem eines sehr ausgeprägt zelebriert, die lettische Unabhängigkeit. Der 18. November war so ein Tag, an dem 1918 mit der ersten lettischen Republik die Unabhängigkeit nach vorheriger deutscher und russischer Besetzung [sveikslatvija berichtete] ausgerufen wurde. Seither wird jährlich an jenem Tag mit Blumen, Schüssen und Trompeten daran in aller Öffentlichkeit gedacht. Wer denkt, dass diese drei Dinge nicht zusammenpassen, der irrt leider. Denn außerhalb von Deutschland gibt es tatsächlich (noch) so etwas wie Militärparaden. Mir war derartiges Schauspiel außerhalb von fernöstlichen Fernsehberichten gar nicht mehr bewusst, was nicht weiter verwunderlich scheint, wie ich in meinem vorherigen Satz schon erwähnte. Verglichen mit anderen Paraden auf roten und anderen bunten Plätzen dieser Erde, wurden hier weit weniger Fahrzeuge gezeigt, weit weniger Soldaten präsentiert. Anhand des durchweg Wolken verhangenen Wetters schlussfolgere ich einfach mal, dass hier keine chemischen Wetterbomben angewandt wurden, die Sonne ganz natürlich hervorzulocken, wie es anderswo üblich zu solchen Zwecken praktiziert wird. Nein, soviel Geld hat Lettland dann auch wieder nicht. Panzer, schwere Geschütze und Düsenjäger gab es ebenfalls nicht. Ja, was gab es denn dann zu sehen? Weiterlesen …

Verfasst von: Martin | 18. November 2011

Tage wie diese…

Eigentlich sollte hier ein längst überfälliger Bericht zu einigen meiner Ausflüge aus letzter Zeit stehen. Aus Zeitmangel und der ständigen Aktivitäten wegen, möchte ich heute stattdessen über meinen „Alltag“ der letzten  Woche berichten. Das mag jetzt zugegebenermaßen nicht besonders spannend daher kommen, doch will ich meine wöchentlichen Erlebnisse, wie dieser Tage, einfach einmal loswerden…

Nach einem eher arbeitsreichen Montagnachmittag, an dem ich an meinem zwanzigseitigem Projekt zu mechanischen Konstruktionen einer dieselhydraulischen Lokomotive in „Design works“ weitergearbeitet habe, das man wohl mit Maschinenbaukonstruktionslehre übersetzen kann, klang der Abend gemütlich in kleinerer Runde in unseren WGs ab.

Dagegen war der Dienstag doch wieder einer dieser ereignisreichen Tage. Das besagte Fach, in dem ich meine Projektarbeit zu bearbeiten habe, wurde bereits letzte Woche mit einem Test abgeschlossen, also konnte ich den Vormittag, vorlesungsfrei, zum Arbeiten nutzen. Doch nicht lange währte die Ruhe, als plötzlich das große Klopfen losging. Erika, unsere Slowakin, fragte mich, ob wir abends nicht gemeinsam Halušky kochen wollen. Das ist eines dieser leckeren Gerichte, das mir auf dem internationalen, slowakischen Abend so geschmeckt hat. Wenige Minuten später kam dann neben dem Italiener, der mich wenigstens drei mal täglich in Beschlag nimmt und immer irgendetwas wissen will, Eugen, der mal wieder seine Runde drehte und jeden besuchte. Als hätten sie sich abgesprochen, fragte mich wenig später Elena, gemeinsam Mittagessen zu gehen.

Halušky – ein leckeres und einfaches slowakisches Gericht

Im späten Nachmittag besorgte ich noch ein Kilogramm Sauerkraut, aus dem Supermarkt. Leider hatte ich es zum central tirgus nicht mehr geschafft, frisches zu besorgen. Und dann wurde gekocht: Sauerkraut mit Salami angebraten, Kartoffeln gerieben, mit Mehl verdickt und das ganze wie Pelmeni im Wasser 10 Minuten gekocht. Alles zusammenkippen und fertig war das bonfortionös schmeckende Halušky! Viel Zeit blieb mir nicht zum Essen, denn gegen halb neun traf ich mich schon mit meiner lettischen Sprachtandempartnerin Annija  in der Altstadt zum gemeinsamen Sprachenlernen. Und als wäre das alles noch nicht genug, erwartete mich am selben Abend noch eine Geburtstagsfeier von Josh.

Nach einem vorlesungsintensiven Mittwoch und meiner Arbeit an einem Vortrag im Fach electric supply zu Leistungselektrik von Nahverkehrsmitteln, den ich am Donnerstag halten sollte, ging ich am Abend noch mit Marjan, dem Litauer, traditionell wie jeden Mittwochabend in eine urige lettische Kellerbar. Dort heißt es für uns jeden Mittwoch Tanzabend. Aber nicht etwa zu den angesagtesten Hits von heute, nein, von diesen Clubs gibts hier mehr als genug. Eine Liveband, bestehend aus einer singenden Gitarristin, einem Schifferklavierspieler und einem zweiten Gitarristen, spielt traditionelle, lettische Volksmusik zum flotten Tanzrhythmus. In einem größeren Kreis formatieren sich von Lied zu Lied 10 bis 15 Tanzpaare, die mal in die eine, mal nach der anderen Richtung in geordneten Schritten tanzen. Ich hatte zwar anfangs meine Schwierigkeiten, die Schritte zu erlernen, doch kann man sich die oft nur aus fünf oder sechs Schritten bestehenden Tänze recht schnell merken. Vielleicht muss man sich das Ganze wie eine polnische Polka vorstellen, nur eben nach lettischer, nordeuropäischer Art. Weiterlesen …

Verfasst von: Martin | 14. November 2011

Wasserstandsmeldung

Liebe Leser,

nicht das der Gedanke aufkommt, es würden keine neuen Artikel mehr erscheinen, möchte ich nur interimsweise und aus Zeitgründen erwähnen, dass am kommenden Freitag endlich ein neuer Bericht in Umlauf kommt. Ab diesem Wochenende bis Mitte der Woche befinde ich mich auf einer Studienreise nach Tallinn und Stockholm per Fähre. In einer größeren Gruppe von 150 Erasmusstudenten aus Riga fahren wir mit dem Bus nach Tallinn, dort nach einer Stadtbesichtigung gemeinsam mit weiteren Studenten aus Litauen und Estland über Nacht nach Stockholm, wo wir einen Tag zur freien Verfügung haben. Am Dienstagabend geht es dann mit zusätzlichen 1000 Studenten aus Schweden über Nacht retour nach Tallinn. Sobald ich davon wieder heil zurückgekehrt bin, gibt es wieder etwas neues aus dem Baltikum zu lesen.

Bis dahin. Man liest sich.

Verfasst von: Martin | 29. Oktober 2011

Mit dem Winter kommt die Kälte

Das ist wohl so sicher wie das Amen in der Kirche oder regional gesehen, so klar wie Kloßbrühe. Bevor aber noch jemand auf den Gedanken kommt, ich würde an einer Heimatfilmepik schreiben, der irrt. Leider ist das Thema ziemlich ernst und betrifft mich sogar persönlich. Inzwischen ist es in Riga recht frisch geworden, Temperaturen klettern tagsüber kaum noch über zehn Grad. Nun ist der Wetterumschwung im Herbst nichts Besonderes. Auch nicht, dass es im Nordosten Europas bekanntlich etwas kälter wird und der Sommer hier kürzer ist als anderswo. Wohl aber, wie mit diesen Temperaturen hierzulande umgegangen wird.

Noch ist es warm (September), doch schon bald wird es kälter vor der RTU.

Nicht jeder Vorlesungsraum hat eine Zentralheizung, nicht jede Heizung funktioniert oder wird betrieben. Dummerweise habe ich dann auch noch jeden Montag eine Vorlesung in einem Computerraum, der scheinbar keine Heizung besitzt oder nicht beheizt wird. Bei Außentemperaturen von 8 Grad Celsius kann sich Jeder ausmalen, dass es dann dort nicht besonders warm ist. Da hilft auch kein Kuscheln mit der Dozentin oder Anziehen der wärmsten Klamotten, wenn man bei 14 Grad zwei Stunden lang still an einem Monitor sitzt und lediglich die Fingerspitzen zur Tastatur hinbewegt. Computer gelten heute auch nicht mehr als Heizspiralen, also habe ich mir nach drei erfolglosen Versuchen, einen annähernd adäquat temperierten Raum vorzufinden, etwas einfallen lassen.

Weiterlesen …

Verfasst von: Martin | 24. Oktober 2011

Willkommen in Russland!

Добро пожаловать в Россию! …müsste es besser übersetzt heißen oder

Wie viel Russland verträgt Lettland?

Als ich vor einiger Zeit einen Kurztrip in die über 200 km entfernte Stadt Daugavpils (sprich: Daugaupils) antrat, ahnte ich noch nicht, dass es eine Fahrt in ein komplett anderes Lettland werden wird. Der alte Dieseltriebwagen brauchte nur knapp 4 Stunden dorthin, welch hohe Reisegeschwindigkeit. So ließ mich lange das Gefühl nicht los, dass doch gleich der Punkt der Beschleunigung aus 50 Km/h heraus kommen müsse. Leider nicht. So konnte ich wenigstens den scheinbar endlosen Wiesen und Wäldern beim Wachsen zusehen.

Die Fußgängerzone in Daugavils.

Ich sollte ein deutlich anderes Lettland entdecken. „So deutlich, dass selbst Letten aus der Mitte oder dem Westen des Landes oft staunen, wenn sie es in die Gegend verschlägt.“, meint zumindest mein Reiseführer. Ich will es mal etwas abmildern. Vielleicht ist mir aber auch die scheinbar komplette Veränderung der Landschaft auf der Hinfahrt deswegen nicht aufgefallen, weil ich angesichts der hochdramatischen Spannung draußen, drinnen schlichtweg eingeschlafen bin.

Daugavpils ist mit über 100.000 Einwohnen nach Riga die zweitgrößte Stadt in Lettland. Ich vermutete demnach eine sehenswerte Stadt, das sich nach meiner ersten Einschätzung nicht bestätigte. Neben einer Fußgängerzone mit Jugenstilfassaden gibt es in Daugavpils noch einen Hügel, auf der gleich vier Kirchen unterschiedlicher Konfessionen beheimatet sind. Und dann gibt es dort noch ein – auf den zweiten Blick – nicht uninteressantes Straßenbahnnetz, das bekanntlich meine Aufmerksamkeit auf sich zog.

Ein unbebautes Flussbett nahe dem Zentrum.

Bereits auf der Hinfahrt wurde im Zug auffällig viel Russisch gesprochen. In der Fußgängerzone bestätigte sich mein Gefühl, dass hier wohl kein einziges lettisches Wort gesprochen wird. Aber warum nur? Schließlich war ich doch mitten in Lettland, wenn auch im östlichsten Teil. Das lettische Volk setzte sich früher schon immer aus verschieden Nationen zusammen. Der Anteil russischer Einwohner stieg nach dem zweiten Weltkrieg aber enorm an. Seitdem wurden alle drei baltischen Staaten bekanntlich von Russland besetzt. Die Einwanderung Hunderttausender Russen und eine gleichzeitige Vertreibung der lettischen Bevölkerung in russische Arbeitslager war die Folge. Ein Großteil der Letten kehrte später wieder zurück, die Russen blieben. Als Lettland 1991 die alte Unabhängigkeit wiedererlangt hatte, kamen mit ihr neue Probleme auf. Die russische Sprache wurde als offizielle Amtssprache enthoben und durch eine Wiedereinführung der lettischen abgelöst. Das stellte plötzlich für all jene russischen Zuwanderer ein Problem dar, die sich nie gezwungen sahen, Lettisch zu lernen. Daran hat sich auch heute kaum etwas geändert. Somit gab es mit einem Mal eine russische Minderheit, deren Umfang keiner Minderheit mehr entspricht. Da zahlreiche Russen einen Einbürgerungstest für einen lettischen Pass nicht bestehen oder nicht daran interessiert sind, leben hier viele sogenannte Nicht-Staatsbürger, die heute etwa die Hälfte aller Zuwanderer ausmachen. Diese genießen zwar ein uneingeschränktes Aufenthalts- und Arbeitsrecht in Lettland sowie ein Aufenthaltsrecht in der EU, jedoch ist ihnen die Teilnahme an jeglichen Wahlen untersagt. Weiterlesen …

Verfasst von: Martin | 14. Oktober 2011

Kurse und Stundenplan

Vielleicht hat sich der Eine oder Andere auch schon gefragt, was ich hier in Lettland hauptberuflich eigentlich den lieben langen Tag so treibe. Klar, ein Erasmusstudium bestreiten, aber was muss man sich darunter nun fachlich vorstellen? Und was studiere ich eigentlich? Grund genug, auch dieses Geheimnis einmal zu lüften. Nachdem auch endlich die letzten Kurse veröffentlicht wurden, ist mein Stundenplan nun komplett. Folgende sieben Kurse belege ich während des Herbstsemesters:

• Latvian Language Part II
            Lettisch Stufe II
            Mi, 12:30 − 14:00
• English Language upper intermediate/advanced
            Englisch für Fortgeschrittene
            Mo/Mi, 18:15 − 20:00
• History and Culture of Latvia
            Geschichte und Kultur Lettlands
            Mi, 8:30 − 10:00
• Personnel Management, HRM
            Personalmanagement und -führung
            Do, 18:30 − 20:00
• Methodology and Technique of Design Works
            Methodik und Technik der Entwurfslehre (im Maschinenbau)
            Di 10:15 − 14:00
• Electric Supply
            Energieversorgung, Elektrotechnik
            Do, 8:30 − 11:30
• Optimal Control of Transport Systems
            Steuerung von (Eisenbahn-) Transportsystemen
            Mo, 10:00 − 14:00

Weiterlesen …

Verfasst von: Martin | 10. Oktober 2011

Heimkehr, Geburtstag und ein Lebenszeichen

Nachdem ich eine ganze Weile lang nichts mehr von mir hören lassen habe, ist es nun wieder an der Zeit, um nicht zu sagen überfällig, von mir zu berichten. Wie ich in meinem letzten Blog kurz berichtet hatte, war ich vor drei Wochen gemeinsam mit 11 weiteren Dresdner Studenten und Freunden die weite Reise ins sibirische Omsk angetreten.

Nachdem ich wieder in Riga angekommen war, verging die darauffolgende Woche, wie immer eigentlich, im Fluge. Zwei Geburtstage, ein Länderabend, noch eine internationale Veranstaltung, ein paar Kurse und schon wieder ist Sonntag. Das Erasmusleben ist schon recht zeitaufwendig, wenn nicht gar stressig. Recht oft verbringe ich den Abend zusammen mit den neu gewonnenen, internationalen Freunden entweder im zweiten oder im dritten Stockwerk unserer Unterkunft, mal in diesem, mal jenem Zimmer. Mitunter zieht es uns dann, insbesondere ab Wochenmitte, in die nahe Altstadt in einige Kneipen und Bars, wie schon einmal berichtet. 

Ja, dann habe ich noch ein Studium, das hier nicht hintangestellt daherkommen soll – nein, auch hier werde ich mit wöchentlichen Gruppenarbeiten, Hausaufgaben und Präsentationen gefordert. Die restliche Zeit nutze ich zum Erkunden Rigas und Bereisen des Baltikums. Das alles soll aber nicht meine, nennen wir es Schreibfaulheit, entschuldigen. Ich werde versuchen, wieder meinen Rhythmus aufzunehmen, den ich zugegebenermaßen seit meiner Russlandreise etwas verloren habe. Demnach werde ich in Zukunft wieder öfter schreiben!

Eine Menge ist seit Antritt der Russlandreise geschehen. Aber schön der Reihe nach, ich möchte nachfolgend telegrammartig über die wichtigsten Begebenheiten berichten…

Weiterlesen …

Verfasst von: Martin | 17. September 2011

Nur mal kurz weg und gleich wieder da aus Omsk

Für die nächsten Tage heißt es erst einmal Abschiednehmen von Riga. Die kommenden zwei Wochen bin ich auf Exkursion in Russland mit „unserem“ studentischen Verein Verkehrte Welt e.V. Gemeinsam mit anderen 11 Verkehrsstudenten besuchen wir die Eisenbahnuniversität im sibirischen Omsk für sechs Tage. Dort werden wir eine Konferenz abhalten sowie einige spannende Exkursionen unternehmen. Anschließend geht es nach Yekaterienburg zu SIEMENS und weiter nach Kasan.

Und da ich hier in Moskau-Demodedovo auf dem Flughafen gerade noch auf die anderen aus Dresden warten muss, nutze ich derweil mal die Zeit (sinnvoll?). Schließlich bleibt noch genug Zeit, in die Luft zu starren. Heute Abend 22:40 Uhr beginnt die 42-stündige Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn, mit der wir 2700 Kilometer bis nach Omsk zurücklegen werden.

Nicht, dass noch Jemand auf die Gedanken kommt, ich wäre zu faul, Berichte zu schreiben.. Ich habe bereits ein paar Geschichten auf Lager, die ich denn bald nach meiner Rückkehr euch mitteilen werde!

До cвидания!

Verfasst von: Martin | 11. September 2011

Studentisches Leben

Knapp zwei Wochen sind seit meiner Ankunft in Riga vergangen – Zeit, also mal aus meinem Alltag zu berichten.

Die erste Woche habe ich zum Einleben gebraucht. Es mussten wichtige administrative Dinge wie Einschreibung in die Rigas Tehniskas Universitate oder Besorgung eines Studentenausweises erledigt werden, das erstaunlich schnell funktioniert hat. Die restliche Zeit habe ich für Erkundungen in Riga und Ausflüge genutzt.

Die Betreuung der Universität ist hervorragend und wirklich – leider – besser als an der TU Dresden. Man muss dazu sagen, dass sich das Foreign student department (Abteilung für ausländische Studenten) alle erdenkliche Mühe für uns Erasmusstudenten gibt. Schon im Vorfeld ist mir der direkte, unkomplizierte Kontakt sehr positiv aufgefallen. Hat man hier eine Frage, wird einem sofort und vor allem in einer herzlich netten Art weitergeholfen. Sämtliche Dokumente werden ohne Wartezeit ausgestellt, was ich in Lettland nicht gedacht hätte.

Orientierungstag mit Führung zu diversen Fakultäten

Am ersten Samstag fand der orientation day für alle ca. 60 Erasmusstudenten statt. Auf einer organisierten Bustour wurden uns die wichtigsten Fakultäten gezeigt, Sightseeing inklusive. Am Abend haben sich dann der Professor und seine Mitarbeiter des Auslandsamtes in einer Willkommensansprache in einem Club vorgestellt. Dort erhielten wir weitere Infos sowie unseren Stundenplan. Auch das Studentu parlaments (ähnlich dem StuRa in Dresden) stellte sich vor und veranstaltete mit uns lustige Kennenlernspiele. Der Abend fand erst im Morgengrauen seinen Ausklang, glaube ich. Weiterlesen …

Older Posts »

Kategorien